Metallfreier Zahnersatz / Keramik - Implantate

Keramik- / Hypoallergener Zahnersatz

Chronische Entzündungen - heute fast eine´”ganz normale Epidemie” Unendlich viele Menschen leiden heute an den sogenannten “Zivilationskrankheiten” wie Allergien, Rheuma, Magen-, Darm-, Herz- und Schilddrüsenerkrankungen oder auch Parodontitis und chronischen Zahnfleischentzündungen. Die Krankheitsbilder sind dabei oft diffus, unklar und nicht eindeutig. Die Beschwerden sind oft therapieresistent und erscheinen chronisch. Die schulmedizinische Diagnostik stößt trotz aller Fortschritte der Medizin an ihre Grenzen. Die Auswirkungen von Noxen und Toxinen auf die verschiedensten Bereiche des menschlichen Körpers sind sehr vielfältig und mit der modernen “Gerätemedizin” nur schwer oder gar nicht zu erfassen. Oft spielen dabei bereits in den Mund eingebrachte metallische Legierungen eine nicht unerhebliche Rolle. Hier ein kleiner Auszug der Zusammensetzung von willkürlich ausgewählten Dentallegierungen: Zum Vergrößern anklicken Die Legierungen bestehen in der Regel aus Au (Gold), Pt (Platin), Pd (Palladium), Ag (Silber), Cu (Kupfer), Sn (Zinn), Zn (Zink), In (Indium) und Ir (Iridium). Die “Bio”-Variante ist zwar um Palladium, Silber, Kupfer und Zinn reduziert. Dafür sind aber Rh (Rhodium), Ta (Tantal), Nb (Niob) und Fe (Eisen) enthalten. Das diese Kompositionen bei empfindlichen Menschen Allergien oder Unverträglichkeiten hervorrufen können ist nahezu selbstverständlich! Gerade hier kann die Applied Kinesiology bzw. die Umwelt-ZahnMedizin wertvolle Dienste leisten und auf gerade zu geniale Weise Zusammenhänge zwischen erkrankten Zähnen und entfernten Körperregionen oder Materialien herstellen. Durch eine gründliche Vor-Testung mittels der Applied Kinesiology und anschliessender Auswertung von Blutwerten in spezialisierten Laboren können sehr aussagesichere Diagnosen bezüglich der vorhandenen Materialien im Mund und deren Zusammenhänge zu eventuell wo anders im Körper vorhandenen Problemen getroffen werden. Die sicherste Methode erst gar keine Beschwerden zu verursachen, ist es, komplett metallfreien Zahnersatz einzugliedern! Dies ist sowohl bei festsitzendem als auch bei herausnehmbaren Zahnersatz möglich! Testkästen der Applied Kinesiology Link auf deren Informationsbroschüre: Informationsbroschüre IMD

Keramik - Implantate

Für maximale Patientenzufriedenheit. Und Sicherheit. Die Ansprüche an Zahnimplantate sind in den letzten Jahren gestiegen. Im Vordergrund steht der Patienten- und Behandlerwunsch nach einer gesundheitlich ebenso wie ästhetisch überzeugenden Lösung. Keramik-Implantate versprechen hohe Lebensqualität dank Reduktion der oben erwähnten unspezifischen Entzündungen. Die klinische Anwendung von Keramik-Implantaten weist eine beeindruckende Erfolgsrate von über 96 Prozent bei der Einheilung auf. Die hohe Korrosionsfestigkeit von Keramik in Verbindung mit der niedrigen Plaqueaffinität minimiert das Risiko einer Entzündung. Zusätzlich bleibt die Durchblutung des Zahnfleischs rund um das Implantat erhalten: Eine Untersuchung hat gezeigt, dass sie ähnlich ausgeprägt ist wie bei einem natürlichen Zahn. Die 100% metallfreien Keramikimplantate kommen dem natürlichen Vorbild Zahnwurzel in Ästhetik und Funktion sehr nah. Sie bieten eine hohe Verträglichkeit, sind komplett frei von metallischer Korrosion und leiten weder Strom noch Wärme. Titan kann Titanionen freisetzen, die sich im umliegenden Weichgewebe einlagern und Entzündungen (Unverträglichkeitsreaktionen) auslösen können. Zudem kann die Korrosionsbeständigkeit von Titan in Kombination mit Bakterien auf der Oberfläche vermindert werden. Die Verwendung von metallfreien Keramikimplantaten schließt diese Effekte aus.
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Ganzheitliche Praxis für Endodontie und Umwelt-Zahnmedizin Dr. Ralf Günther