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Liebe Überweiserin, lieber Überweiser!
Es freut uns sehr, das Sie sich die Zeit nehmen, sich auf unserer Homepage
umzusehen.
Auf den folgenden Seiten haben wir einige
Informationen über unser Spezialgebiet - der Endodontie -
für Sie zusammengestellt.
Unser Ziel ist es, bei besonderen Problemfällen auch für Sie und
Ihre Patienten einen hohen Standard der endodontischen Versorgung zu etablieren.
Dabei zeigt gerade die Zusammenarbeit
mit einem Spezialisten, wie sehr Sie sich für Ihre Patienten einsetzen. Das
stärkt die Bindung des Patienten an Sie als Überweiser!
Kennen Sie das nicht auch?
• Häufig sind komplexe,
zeitaufwendige und kostenträchtige Sanierungen unter anderem von der
endodontischen Prognose strategisch wichtiger
Pfeilerzähne abhängig...
• Endodontische Problemzähne können komplexe Sanierungen ganz verhindern, oder nach
erfolgter Sanierung sowohl für den Patienten wie auch für den Behandler ein
außerordentliches Stresspotential darstellen...
Wie geht man mit solchen Problemen um?
Wie in allen Teildisziplinen der modernen
Zahnheilkunde auch, gibt es auch in der Endodontie von unabhängigen, nationalen
und internationalen wissenschaftlichen Fachgesellschaften klar
definierte Qualitätsstandards für Diagnose und Therapie. Dies ermöglicht auch
bei komplizierten und komplexen Wurzelkanalsystemen vorhersagbare Ergebnisse (evidence
based) zu erzielen.
Um auf der Basis dieser Standards ein
optimumorientiertes Therapiekonzept zu realisieren, erfolgte neben einer
Vielzahl von Fortbildungen auf dem Sektor der Endodontie, im Mai 2007 der Abschluss der
Qualifizierung mit Zertifizierung durch die
DGEndo (Deutsche Gesellschaft für Endodontie)
und im November 2011
die Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für
Endodontologie und
zahnärztlichen Traumatologie (DGET).
Neben dieser fachlichen Qualifizierung haben
auch die apparativen und instrumentellen Voraussetzungen, insbesondere der
routinemäßige Einsatz des Operationsmikroskops zu einer außerordentlichen
Verbesserung des Behandlungsergebnisses geführt. Das Operationsmikroskop
erschließt völlig neue Dimensionen in der Endodontie und hilft zuverlässig bei
der Auffindung und Erschließung kompletter Wurzelkanalsysteme, die in der
Vergangenheit unentdeckt geblieben sind, und trägt so ganz maßgeblich zur
Infektionskontrolle bzw. zur Verhinderung einer Reinfektion bei.
Eine hohe
Brisanz liegt hierbei in den Ergebnissen neuerer Literatur, die beispielsweise
bei oberen ersten Molaren von einer Inzidenz von 89% mit vier Kanälen ausgehen.
Hierzu möchte ich Sie einladen sich unter dem Link "Wissenschaft" näher zu informieren.
Neben der routinemäßigen Anwendung von technisch
aufwendiger Ausstattung (Operationsmikroskop, Ultraschallpräparation,
Ultraschallspülungen, Endometrie, digitales Röntgen) wird sowohl in der
Aufbereitung als auch beim Abfüllen ein Hybridkonzept verwirklicht. Hierbei
handelt es sich um die Kombination von drehmomentgesteuerten
Nickel-Titan-Instrumenten in Kombination mit verschiedenen
Handaufbereitungstechniken. Beim Abfüllen verlassen wir uns nahezu ausnahmslos
auf die thermoplastischen Obturationstechniken.
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